Lernen im eigenen Tempo – frei und für alle.
EveryCate bündelt offene, lehrplanorientierte Lernmodule: kurze Erklärungen, kuratierte Videos, Aufgaben und ein Quiz zum Abschluss. Ohne Anmeldung, ohne Werbung – dein Fortschritt bleibt auf deinem Gerät.
Demo und Format
So funktioniert ein EveryCate-Modul
Technisches Demo-Modul: zeigt alle Blocktypen des Content-Formats – Text, Bild, Video, Audio, Aufgaben, Lückentexte (inkl. Satzbau), Zuordnung, Zahlenaufgaben, Term-Aufgaben, Achsen-Aufgaben, Simulation, Planspiel und ein Quiz mit Auswertung. Lebt wie jedes Modul im offenen Content-Repository und wird per Pull Request gepflegt.
Englisch
Cate's Base Camp – dein Englisch-Neustart
Lernpfad – die Nummern zeigen die empfohlene Reihenfolge.
Cate's Base Camp: Wake up your English
«Cate's Base Camp» – the start of a new English learning path: You wake up the English you already know – school things, family words, numbers, colours and hobbies. You train am, is and are with the right pronouns, listen to a short dialogue and find out what you can already do. Level A1.
Cate's Sound Lab – über Musik sprechen
Lernpfad – die Nummern zeigen die empfohlene Reihenfolge.
Cate's Sound Lab: Talking about music
«Cate's Sound Lab» – the start of your English learning path all about music: You learn basic vocabulary for genres and instruments, pick up adjectives for describing music, read a short text about earworms, watch a TED-Ed video about them – and write your own «music profile» in English. Level A2–B1.
Listen or hear?
«Listen or hear?» – part of the English learning path «Cate's Sound Lab»: You learn the difference between listen (to) and hear, practise the right form in sentences from the world of songs and radio – and use the past simple and past perfect to tell what happened first on a concert night. Level A2–B1.
Watch or see? (extended)
«Watch or see?» – an extension module (Level B1) in the English learning path «Cate's Sound Lab», an optional extra for everyone who wants to go deeper: You learn the difference between watch, see and look at – from music videos to live concerts – and use the past simple and past perfect confidently in your own sentences and in a longer text.
Sound check
«Sound check» – part of the English learning path «Cate's Sound Lab»: This time it's all about listening! You understand short spoken sentences and a little concert report, match instruments to their pictures and adjectives to their translations, learn the difference between so and such – and strengthen the past perfect you already know. Level A2–B1.
Write a review
«Write a review» – part of the English learning path «Cate's Sound Lab»: From reading to writing. You analyse an example review, get to know the four building blocks of a review and typical useful phrases – and at the end you write your own review of a song or a band (80–120 words), with your opinion and your reasons. Level A2–B1.
Räume, Zeiten, Gesellschaften
Weimarer Republik, Weltwirtschaftskrise und der Aufstieg des Nationalsozialismus
Wie konnte aus einem Börsencrash in New York die Machtübernahme Hitlers in Berlin werden? In diesem Modul lernst du, historische Ereignisse als Ursache-Wirkungs-Ketten und -Kreisläufe zu verstehen und selbst zu skizzieren – vom Versailler Vertrag über die Hyperinflation 1923 und die Weltwirtschaftskrise 1929 bis zum 30. Januar 1933.
Wirtschaft & Politik
Themenblock A: Grundbegriffe und Wirtschaftskreislauf
Lernpfad – die Nummern zeigen die empfohlene Reihenfolge.
Was ist Wirtschaft? Bedürfnisse, Güter, Knappheit
Warum kannst du nicht alles haben, was du dir wünschst? Hier lernst du, warum Menschen wirtschaften: Du unterscheidest Bedürfnis- und Güterarten und lernst das ökonomische Prinzip kennen.
Wirtschaftliches Handeln: Haushalte, Unternehmen, Staat
Ferienjob, Einkauf, Schulweg: Hinter jedem Alltagsmoment stecken drei Wirtschaftsakteure. Du lernst Haushalte, Unternehmen und Staat kennen, beschreibst ihre Rollen und erkennst einfache Austauschbeziehungen wie Arbeit gegen Lohn.
Der einfache Wirtschaftskreislauf
Arbeitskraft gegen Lohn, Güter gegen Geld: Hier setzt du Haushalte und Unternehmen zum einfachen Wirtschaftskreislauf zusammen. Du unterscheidest Realstrom und Geldstrom und entdeckst, warum jede Ausgabe des einen eine Einnahme des anderen ist.
Der erweiterte Wirtschaftskreislauf: Staat, Banken, Ausland
Der einfache Wirtschaftskreislauf bekommt Zuwachs: Du erweiterst das Modell Schritt für Schritt um Staat, Banken und Ausland. Am Beispiel Liechtensteins siehst du, wie eng ein kleines Land mit seinen Nachbarn verflochten ist – und warum der Kreislauf trotzdem ein vereinfachtes Modell bleibt.
Wirtschaftssektoren und Strukturwandel
Vom Bauernhof über die Fabrik zur Bank: Du lernst die drei Wirtschaftssektoren kennen und ordnest Berufe aus deinem Umfeld ein. Du entdeckst, warum die Beschäftigung im Lauf der Zeit vom 1. über den 2. in den 3. Sektor gewandert ist – und warum Liechtenstein dabei einen besonderen Weg geht.
Themenblock B: Markt und Preise
Lernpfad – die Nummern zeigen die empfohlene Reihenfolge.
Angebot und Nachfrage
Warum zahlen Fans für ausverkaufte Konzerttickets plötzlich das Doppelte – und warum kosten Erdbeeren im Winter mehr als im Sommer? Hier lernst du die zwei Kräfte des Marktes kennen: die Nachfrage der Käuferinnen und Käufer und das Angebot der Anbieter. Du erfährst, wie beide Seiten auf den Preis reagieren – und welche Einflüsse jenseits des Preises sie verändern.
Preisbildung und Marktgleichgewicht
Auf dem Flohmarkt feilschst du um jeden Franken, im Laden steht der Preis fest angeschrieben – aber wer legt ihn eigentlich fest? Hier erfährst du, wie aus Angebot und Nachfrage ein Marktpreis entsteht und was der Gleichgewichtspreis ist. Du lernst, woran man erkennt, dass ein Preis zu hoch oder zu tief liegt – und wertest euer Marktspiel aus dem Unterricht aus.
Wettbewerb: Monopol und Konkurrenz
Warum ist die Tageskarte beim einzigen Skilift im Tal so teuer – und die Lieferpizza in der Stadt so günstig? Hier lernst du, wozu Wettbewerb gut ist, unterscheidest Monopol, Oligopol und Konkurrenz und erfährst, warum Preisabsprachen (Kartelle) verboten sind.
Argumentieren lernen: Soll der Staat Preise regulieren?
In der Debatte zählt nicht, wer am lautesten ist – sondern wer am besten begründet. Hier lernst du den Argument-Bauplan «Behauptung – Begründung – Beispiel» kennen und wendest ihn auf eine echte Streitfrage an: Soll der Staat Preise regulieren? Mit zwei Fallbeispielen und je drei Pro- und Contra-Argumenten bereitest du dich auf die Debatte im Unterricht vor – die Bewertung nimmst du dort selbst vor.
Themenblock C: Geld, Banken, Finanzwissen
Lernpfad – die Nummern zeigen die empfohlene Reihenfolge.
Geld: Funktionen und Geschichte
Warum bekommst du für ein Stück bedrucktes Papier ein ganzes Zmittag? Zum Auftakt des Themenblocks «Geld, Banken, Finanzwissen» lernst du die drei Funktionen des Geldes kennen, reist vom Tauschhandel bis zum digitalen Bezahlen durch die Geschichte des Geldes und erfährst, warum Liechtenstein mit dem Schweizer Franken zahlt.
Versicherungen: sinnvoll oder unnötig?
Handyversicherung: ja oder nein? Hier lernst du das Grundprinzip jeder Versicherung kennen – das Kollektiv trägt das Risiko des Einzelnen – und wendest zwei Faustregeln an, mit denen du sinnvolle von unnötigen Angeboten unterscheidest. Zum Schluss sortierst du zehn Versicherungsprodukte in fünf Kategorien von «obligatorisch» bis «kritisch prüfen».
Banken: Aufgaben, Kredit und Zins
Was macht die Bank eigentlich mit deinem Ersparten? Hier lernst du die drei Kernaufgaben der Banken kennen, verstehst den Zins aus zwei Blickwinkeln – als Belohnung fürs Sparen und als Preis fürs Ausleihen – und rechnest selbst nach, wie die Bank an der Zinsdifferenz verdient. Zum Schluss wirfst du einen Blick auf den Finanzplatz Liechtenstein, einen der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes.
Börse, Aktien und Krypto: Risiko und Rendite
Was besitzt du eigentlich, wenn du eine Aktie hast – und was, wenn du einen Bitcoin hast? Hier lernst du die Aktie als Anteil an einem realen Unternehmen kennen, die Börse als Marktplatz, auf dem Angebot und Nachfrage den Kurs bestimmen, und den Grundsatz «höhere Renditechance bedeutet höheres Risiko». Die Gegenüberstellung von Aktie und Bitcoin zeigt dir die Unterschiede – sachlich und ohne Anlageempfehlung.
Persönliche Finanzen I: Budget, Sparen, Lohnabrechnung
Der erste Lehrlingslohn ist da – und am 25. des Monats ist das Konto leer? Hier lernst du, eine Lohnabrechnung zu lesen (Brutto, Abzüge, Netto), ein einfaches Monatsbudget aufzustellen und die Grundregel «zuerst sparen, dann ausgeben» anzuwenden – alles am durchgängigen Beispiel des ersten Lehrlingslohns.
Persönliche Finanzen II: Schuldenfallen und digitales Bezahlen
«Kauf jetzt, zahl später» – klingt harmlos, ist aber die aktuellste Schuldenfalle für Jugendliche. Hier lernst du die digitalen Bezahlformen zu unterscheiden (Debitkarte, Kreditkarte, Bezahl-Apps, Buy-now-pay-later), verstehst, warum digitales Bezahlen die Ausgabenkontrolle erschwert, erkennst typische Schuldenfallen – und weisst, welche Warnsignale es gibt und wo du Hilfe findest.
Repetition: Wirtschaft im Überblick
Vor der schriftlichen Lernkontrolle kommt die Repetitionswoche – und dieses Modul begleitet sie. Es fasst die Kernbegriffe aller drei Themenblöcke kompakt zusammen (Grundbegriffe und Wirtschaftskreislauf, Markt und Preise, Geld, Banken und Finanzwissen) und lässt dich danach vor allem üben: mit einem grossen gemischten Quiz quer durch alle bisherigen Module, einer Begriffs-Zuordnung, einem Repetitions-Lückentext und Transferaufgaben. Kein neuer Stoff – dafür alles Wichtige an einem Ort.
Dark Patterns: Wie uns Apps und Shops manipulieren
«Nur noch 2 Stück verfügbar!», «Angebot endet in 09:58» – solche Anzeigen sind selten Zufall und oft Absicht. Hier lernst du Dark Patterns kennen: absichtlich manipulative Gestaltung von Apps, Games und Onlineshops. Du erkennst die wichtigsten Muster, verstehst, warum sie bei allen Menschen wirken, diskutierst, ob der Staat sie verbieten soll – und nimmst Strategien mit, mit denen du dich schwerer manipulieren lässt.
Wirtschaft ausprobieren: Dein Pausenkiosk und der Finanzberater
Acht Runden lang führst du deinen eigenen Pausenkiosk: Du kaufst ein, setzt Preise, erlebst Konkurrenz, Versicherung und Kredit – und siehst am Ende, was aus deinen CHF 100 geworden ist. Danach sitzt du einem Finanzberater gegenüber, der dir einen Konsumkredit und eine Restschuldversicherung verkaufen will. Und zum Schluss lebst du fünfzehn Jahre in einer Viertelstunde: vom ersten Lehrlingslohn mit 16 bis zu deinem dreissigsten Geburtstag, mit Fixkosten, Konsumfallen, Sparkonto, Depot und vielleicht einer eigenen Wohnung. Dieses Modul ist ein freiwilliges Vertiefungsmodul: kein neuer Stoff, sondern die Konzepte aus dem bisherigen Kurs zum Anfassen – in zwei Planspielen und einem Rollenspiel.
Themenblock D: Grundbegriffe, Demokratie & politisches Denken
Lernpfad – die Nummern zeigen die empfohlene Reihenfolge.
Was ist Politik?
Skatepark oder Ruhe im Quartier? Wenn Interessen aufeinanderprallen und am Ende eine Regel für alle gilt, ist das Politik. Zum Auftakt des Themenblocks «Grundbegriffe, Demokratie & politisches Denken» lernst du Politik als Aushandeln verbindlicher Regeln kennen und erkennst die Grundbegriffe Macht, Interessen, Konflikt und Kompromiss in deinem Alltag wieder – vom Klassenzimmer bis zum Gemeindeentscheid.
Demokratie als Prinzip
Wer soll entscheiden – und was schützt die Überstimmten? Hier lernst du den Kerngedanken der Demokratie kennen: Die Betroffenen entscheiden selbst, Herrschaft gilt auf Zeit, und die Macht wechselt ohne Gewalt. Du unterscheidest direkte und repräsentative Demokratie als Prinzipien, denkst das Spannungsfeld zwischen Mehrheitsentscheid und Minderheitenschutz durch – und entdeckst, wie du auch ohne Stimmrecht mitwirken kannst.
Autoritäre Systeme heute
Was passiert, wenn das Aushandeln abgeschafft wird? Du lernst die Merkmale autoritärer Herrschaft kennen – keine freien Wahlen, keine unabhängigen Gerichte und Medien, unterdrückte Opposition – und erfährst, wie digitale Instrumente wie Überwachung, Internetzensur und Sozialkreditsysteme diese Kontrolle verstärken. Am dokumentierten Fallbeispiel China siehst du, wie das konkret aussieht – sachlich und faktenbasiert.
Medien und Meinungsbildung
Zwischen einem Ereignis und deinem Feed liegen viele Entscheidungen – und an jeder kann Verzerrung entstehen. Hier verfolgst du den Weg einer Nachricht vom Ereignis bis zur Darstellung, unterscheidest Qualitätsjournalismus von Boulevard und ungeprüften Social-Media-Inhalten, erkennst Framing – und wendest drei praktische Fake-News-Checks an.
Verschwörungstheorien dekonstruieren
«Das ist doch kein Zufall!» – Verschwörungserzählungen bieten einfache Erklärungen für eine komplizierte Welt. Du zerlegst ihre Bauart – geheimer Plan, nichts ist Zufall, Widerlegung gilt als Beweis –, verstehst, warum sie attraktiv sind, und wendest drei Prüffragen an. Als Beispiele dienen bewusst nur historische, eindeutig widerlegte Erzählungen: die flache Erde und die angeblich inszenierte Mondlandung.
Debattenvorbereitung: Soll der Staat Falschinformationen löschen dürfen?
Meinungsfreiheit oder Schutz vor Desinformation – was wiegt schwerer? Hier bereitest du dich auf die Debatte im Unterricht vor: Du wiederholst den bekannten Argument-Bauplan, verstehst das Dilemma zwischen Meinungsfreiheit und Schaden durch gezielte Falschinformationen und lernst je drei ausgearbeitete Pro- und Contra-Argumente sowie die Zwischenlösungen kennen. Das Modul bezieht keine Position – die Bewertung nimmst du in der Debatte vor.
Themenblock E: Politik & Wirtschaft
Lernpfad – die Nummern zeigen die empfohlene Reihenfolge.
Der Staat in der Wirtschaft: Steuern, Budget, Sozialstaat
Steuern zahlen alle – aber wofür eigentlich? Hier eröffnest du den Themenblock «Politik & Wirtschaft»: Du lernst, warum der Staat in der Wirtschaft mitspielt, welche drei Steuer-Grundtypen seine Kasse füllen, wie du ein Staatsbudget mit Überschuss, Defizit und Staatsschulden liest – und warum der Sozialstaat im Kern eine grosse Versicherung ist.
Wirtschaftspolitik und Standort
Warum hat ein Land mit gut 41'000 Einwohnerinnen und Einwohnern über 46'000 Arbeitsplätze? Hier lernst du die vier Ziele und drei Werkzeuge der Wirtschaftspolitik kennen, prüfst mit den Standortfaktoren, warum sich Unternehmen dort ansiedeln, wo sie sind, liest das Fallbeispiel Liechtenstein – und denkst einen echten Zielkonflikt zwischen Konsumentenschutz und Standortattraktivität durch.
Interessenvertretung: Verbände, Lobbying, Medien
Wer steckt hinter einer Kampagne – und was hätte er davon? Hier lernst du, wie Verbände Interessen bündeln, wägst Nutzen und Risiken des Lobbyings ausgewogen ab, erkennst die Doppelrolle der Medien als Verstärker und Kontrolleure – und wendest die wichtigste Prüffrage der politischen Bildung auf frei erfundene Kampagnen an: Wer ist der Absender?
Themenblock F: Europa & internationale Politik
Lernpfad – die Nummern zeigen die empfohlene Reihenfolge.
EU und EWR: Europa als gemeinsamer Markt
Warum kommt deine Online-Bestellung aus Deutschland ohne Zollpapiere an – und warum bezahlt Liechtenstein mit Schweizer Franken, obwohl es zum europäischen Binnenmarkt gehört? Hier lernst du die Grundidee der europäischen Einigung kennen – Frieden durch wirtschaftliche Verflechtung –, verstehst die vier Freiheiten des Binnenmarkts an Alltagsbeispielen, unterscheidest EU und EWR – und beschreibst Liechtensteins besondere Doppelrolle zwischen EWR und Schweizer Zollraum.
Die UNO und die Menschenrechte
Warum hat das kleine Liechtenstein in der UNO gleich viel Stimmrecht wie ein Milliardenland – und warum kann trotzdem ein einziges Land jeden Beschluss des Sicherheitsrats stoppen? Hier lernst du die UNO als Forum fast aller Staaten kennen, verstehst Generalversammlung und Sicherheitsrat samt Vetoproblem, entdeckst die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 an Alltagsbeispielen – und ordnest ein, warum erklärte Rechte noch nicht durchgesetzte Rechte sind.
Konflikte verstehen: Ursachen, Eskalation, Akteure
Warum geraten Staaten aneinander – und wie wird aus einem Streit ein Krieg? Hier baust du dir ein Analyseraster: Du unterscheidest vier Konfliktursachen, wendest die Eskalationstreppe von der Spannung bis zum Krieg an, ordnest die wichtigsten Akteure ein – von Staaten über NATO und UNO-Sicherheitsrat bis zur OSZE – und analysierst damit sachlich den Krieg Russlands gegen die Ukraine.
Debattenvorbereitung: Frieden sichern – aber wie?
Diplomatie, Sanktionen, Blauhelme – oder braucht es am Ende doch eine Armee? Hier bereitest du dich auf die Debatte im Unterricht vor: Du lernst den Instrumentenkasten der Friedenssicherung kennen, verstehst Neutralität als Sonderweg – mit der Schweiz als bekanntestem Beispiel und Liechtenstein ohne Armee seit 1868 – und erhältst zu zwei Streitfragen je drei ausgearbeitete Pro- und Contra-Argumente nach dem bekannten Bauplan. Das Modul bezieht keine Position – die Bewertung nimmst du in der Debatte vor.
Lokal geladene Module
nicht von EveryCate geprüftModule, die du selbst auf dieses Gerät geladen hast – ungeprüft und nur hier vorhanden. Sie laufen im Übungsmodus: keine Punkte, kein Abschluss, keine Coins. Von deiner Lehrperson an die Klasse geteilte Module erscheinen dagegen direkt im Katalog und zählen wie gewohnt.
Modul einladen
Eigene Module als JSON-Datei (Content-Schema) einladen – vom Gerät oder von einer öffentlich erreichbaren Web-Adresse. Die Datei wird beim Einladen einmalig geladen, streng geprüft und dann nur lokal gespeichert. Anleitung samt KI-Vorlage: unten.
Modul mit einer KI erstellen (Vorlage kopieren)
Kopiere diese Vorlage in einen beliebigen KI-Chat (Claude, ChatGPT …), ergänze am Ende dein Thema und lade die erzeugte JSON-Datei hier ein. Ungültige Dateien werden mit konkreten Fehlermeldungen abgelehnt – die kannst du der KI zur Korrektur zurückgeben.
Du erstellst ein Lernmodul für die Lernplattform EveryCate als EINE einzige JSON-Datei. Antworte NUR mit dem JSON (keine Erklärungen, keine Markdown-Zäune).
Halte dich exakt an dieses Format (unbekannte Felder sind verboten):
{
"schemaVersion": 3,
"id": "kurzer-slug-nur-kleinbuchstaben-ziffern-bindestriche",
"title": "Titel des Moduls",
"description": "1–3 Sätze für den Katalog: NUR worum es inhaltlich geht – keine Modulnummern, Schulwochen oder Schulstufen (die stehen in den Metadaten). Bei Zielsprache Englisch auf Englisch.",
"curricula": [
{
"curriculum": "li",
"subject": "Fachkürzel, z. B. RZG, NT, D, MA",
"subjectName": "Ausgeschriebener Fachname",
"grades": [7, 8, 9]
}
],
"learningObjectives": ["Ich kann …", "Ich kann …"],
"durationMinutes": 20,
"difficulty": "mittel",
"authors": ["Dein Name"],
"sources": [{ "title": "Quelle", "url": "https://…" }],
"blocks": [ … ]
}
Zu "curricula" (Lehrplan-Zuordnungen, Fach + Stufe leben NUR hier): ein Eintrag je Lehrplan, Kennungen "li" (Liechtenstein), "ch" (Lehrplan 21), "de" (Deutschland), "at" (Österreich) – trage den Lehrplan deiner Klasse ein. "grades" sind die Klassenstufen als ZAHLEN (z. B. [9] oder [7, 8, 9]); das Wort davor («Stufe» bei li/ch, «Klasse» bei de/at) ergänzt die Plattform selbst. Material ohne Klassenstufe (für Erwachsene) trägt statt "grades" nur "gradesText": "Erwachsene". Optional je Eintrag: "competencies" (Liste von { "code", "description" } – Kompetenzverweise des jeweiligen Lehrplans, Format frei) und "gradesText" als abweichendes Wort vor der Zahl.
Gehört das Modul zu einer Reihe, ergänze zwei optionale Felder: "sequenz" (ganze Zahl, 1 = zuerst – bestimmt die Sortierreihenfolge, nicht der Dateiname) und "einheit" (Name der Themengruppe als String; im offiziellen Katalog erscheinen Module mit gleichem Wert als ein zusammengefasster Lernpfad).
Erlaubte Blocktypen in "blocks" (Reihenfolge = Anzeige):
- Text: { "type": "text", "title": "…", "body": "Markdown-Text" }
- Bild: { "type": "image", "src": "https://upload.wikimedia.org/…", "alt": "Pflicht-Alternativtext", "caption": "…", "credit": "Nachweis/Lizenz" }
- Video: { "type": "video", "provider": "youtube", "videoId": "NUR die Video-ID", "description": "…" } – nur YouTube oder Vimeo; eigene Videodateien sind in eingeladenen Modulen nicht möglich (eine module.json bringt keine Dateien mit).
- Aufgaben: { "type": "tasks", "title": "…", "tasks": [{ "id": "a1", "prompt": "Aufgabe (Markdown)", "hint": "optionaler Tipp", "solution": "optionale Musterlösung" }] } – die Lernenden beantworten jede Aufgabe als Freitext (geht im Report an die Lehrperson); "solution" wird ihnen NICHT angezeigt, sondern dient dem lokalen KI-Assistenten als Referenz für Feedback – formuliere sie darum vollständig aus. Gib Block und Aufgaben eigene ids, damit Antworten stabil zugeordnet bleiben.
- Lückentext: { "type": "lueckentext", "id": "lt1", "title": "…", "modus": "wortbank", "text": "Satz mit {{1}} und {{2}}.", "luecken": [{ "antworten": ["Lösung1"] }, { "antworten": ["Lösung2"] }], "ablenker": ["falschesWort"] }
- Quiz: { "type": "quiz", "id": "quiz1", "title": "…", "questions": [ … ] } – darf beliebig oft und an beliebiger Stelle in "blocks" stehen (z. B. ein kleines Quiz nach jedem Kapitel); jeder Quizblock braucht eine eigene "id" und wird einzeln ausgewertet.
- Lückentext (Satzbau): { "type": "lueckentext", "id": "sb1", "modus": "satzbau", "title": "…", "bausteine": ["Die Validierung", "prüft", "vor dem Merge", "jedes Modul"], "alternativen": [[1, 2, 4, 3]], "ablenker": ["per E-Mail"] } – die Lernenden bringen die "bausteine" in die richtige Reihenfolge (im JSON stehen sie KORREKT geordnet, angezeigt wird gemischt); "alternativen" (optional) sind weitere gültige Reihenfolgen als 1-basierte Indizes (JEDE gelistete Reihenfolge muss ein korrekter Satz sein); kein "text"/"luecken" in diesem Modus.
- Zuordnung: { "type": "zuordnung", "id": "zu1", "title": "…", "paare": [{ "links": { "text": "Begriff" }, "rechts": { "text": "Definition" } }] } – 2–12 Paare, jedes Element entweder "text" ODER "bild" (Bilder nur als https://upload.wikimedia.org/… mit "alt" und "credit" als Pflicht); Bedienung rein per Antippen; KEINE Ablenker: Jedes linke Element hat genau ein rechtes Gegenstück (die früheren Felder "ablenker"/"ablenkerLinks" werden abgelehnt), und die Elemente jeder Spalte müssen unterscheidbar sein.
- Numerisch (Zahleneingabe): { "type": "numerisch", "id": "num1", "title": "…", "aufgaben": [{ "prompt": "Wie viele Meter sind 4,2 km?", "antworten": ["4200"], "einheit": "m", "toleranz": { "art": "absolut", "wert": 10 } }] } – 1–12 Teilaufgaben; "antworten" sind Zahlwerte OHNE Einheit (gleichwertige Schreibweisen wie 0,5/0.5/1/2/50 % rechnet der Player selbst); "einheit" (optional, mathjs-ASCII wie "m", "km/h", "degC") verlangt eine Einheit in der Eingabe und rechnet gleichwertige um (42 cm = 0,42 m); "toleranz" optional absolut oder { "art": "prozent", "wert": 5 }; "prozentErlaubt": false verbietet %-Eingaben.
- Achse (Zahlenstrahl/Zeitstrahl/Koordinatensystem): { "type": "achse", "id": "achse1", "title": "…", "x": { "min": 0, "max": 10, "schritt": 0.5, "beschriftung": "x" }, "elemente": [{ "text": "0,75", "x": 0.75 }] } – Elemente (Zahlen, Jahreszahlen oder Begriffe, 1–12) auf einer Achse platzieren; "wertung": "reihenfolge" wertet nur die Ordnung (Zeitstrahl), "toleranz" (Achseneinheiten) steuert die Position-Wertung; Kategorien-Achse: "x": { "kategorien": ["Antike", "Mittelalter", "Neuzeit"] } mit "xKategorie" je Element; zweite Achse "y": { "min": …, "max": … } macht ein Koordinatensystem (Elemente brauchen dann auch "y").
- Term (mathematischer Term): { "type": "term", "id": "term1", "title": "…", "aufgaben": [{ "prompt": "Multipliziere aus: $$2\cdot(x+3)$$", "antworten": ["2x+6"] }] } – 1–12 Teilaufgaben; geprüft wird ÄQUIVALENZ (2*(x+3) zählt wie 2x+6), gleichwertige Umformungen also NICHT doppelt listen (mehrere "antworten" nur für wirklich verschiedene akzeptierte Terme); "antworten" in mathjs-ASCII-Schreibweise (Dezimal-PUNKT, Operatoren + - * / ^, Klammern, Funktionen sqrt/abs/sin/cos/tan/log/exp, pi, e), KEIN Gleichheitszeichen (Terme, keine Gleichungen) und Produkte als a*b ("ab" wäre EINE Variable); die Variablen der Aufgabe ergeben sich aus den Musterlösungen. Achtung: Weil Äquivalenz zählt, gilt eine «Vereinfache …»-Aufgabe auch mit der unvereinfachten Form als gelöst – stelle Aufgaben möglichst so, dass der Zielterm hergeleitet werden muss.
- Aufgaben-Varianten (optional, NUR für lueckentext/zuordnung/numerisch/term): Ein Übungsblock darf neben seinem normalen Inhalt (= Variante A) eine Liste "varianten" mit weiteren, FERTIG ausformulierten Fassungen tragen – der Player zieht beim Öffnen zufällig eine, beim Wiederholen eine andere. Jede Fassung ist komplett (samt Lösungen und intro, nichts wird vererbt oder berechnet) und muss dieselbe Punktzahl ergeben (gleich viele Lücken/Paare/Teilaufgaben). Beispiel: { "type": "numerisch", "id": "num1", "aufgaben": [{ "prompt": "Wie viele Meter sind 4,2 km?", "antworten": ["4200"], "einheit": "m" }], "varianten": [{ "aufgaben": [{ "prompt": "Wie viele Meter sind 7,5 km?", "antworten": ["7500"], "einheit": "m" }] }] }. Sinnvoll bei Übungsaufgaben, in denen das VERFAHREN zählt – nicht bei inhaltlichen Fragen, die alle gleich beantworten sollen; KEINE Varianten bei tasks/quiz/simulation/planspiel (wird abgelehnt). WICHTIG: Jede erzeugte Variante vor dem Verwenden durchlesen – keine trivialen oder widersinnigen Fassungen (etwa "1 im Quadrat").
- Mathe-Notation: In allen Markdown-Feldern rendert $$…$$ eine Formel (KaTeX), z. B. "Berechne $$\frac{3}{4} + \frac{1}{8}$$." – einzelne $-Zeichen bleiben normaler Text. Audio-DATEIEN stehen eingeladenen Modulen NICHT zur Verfügung, aber die Vorlese-Variante geht: { "type": "audio", "id": "hoeren1", "title": "Pflicht-Titel", "vorleseText": "Text, den der Browser mit lokaler Stimme vorliest", "vorleseSprache": "en-GB", "description": "Höraufgabe …" } (optional "transkriptAnzeigen": false, wenn die Lernenden das Gehörte selbst eintippen sollen).
- Simulation (verzweigtes Rollenspiel-Gespräch): { "type": "simulation", "id": "sim1", "title": "…", "intro": "Szenario (Markdown)", "figur": { "name": "Frau Keller", "rolle": "Gemeindepräsidentin" }, "start": "k1", "knoten": [{ "id": "k1", "text": "Was die Figur sagt …", "antworten": [{ "text": "Antwort A", "weiter": "k2" }, { "text": "Antwort B", "weiter": "k3" }] }, …, { "id": "k9", "text": "Schlusswort …", "auswertung": "Rückblick (Markdown)" }] } – jeder Knoten hat 2–4 "antworten" ("weiter" = id des Folgeknotens) ODER keine (= Endpunkt, optional mit "auswertung"); jeder Knoten muss vom "start" aus erreichbar sein. Optional macht eine "abschlussfrage" (EINE Quizfrage mit eigener id, gleiche Form wie unten) den Block automatisch auswertbar. Der Blocktyp "planspiel" steht eingeladenen Modulen NICHT zur Verfügung – verwende ihn nicht.
Quiz-Fragen (jede braucht "id" wie "q1", "q2", … – über alle Quizblöcke hinweg eindeutig – und "points", ganze Zahl 1–100):
- { "id": "q1", "type": "single_choice", "prompt": "Frage?", "points": 2, "options": [{ "text": "richtig", "correct": true }, { "text": "falsch" }], "explanation": "Warum." }
- { "id": "q2", "type": "multiple_choice", "prompt": "…", "points": 2, "options": [{ "text": "richtig", "correct": true }, { "text": "auch richtig", "correct": true }, { "text": "falsch" }] }
- { "id": "q3", "type": "true_false", "prompt": "Aussage.", "points": 1, "answer": true }
Harte Regeln (Verstoss = Datei wird abgelehnt):
1. Nur gültiges JSON, keine Kommentare, keine zusätzlichen Felder.
2. Deutsch in deutscher Rechtschreibung MIT «ß» («Straße», «groß», «heißt»); Anrede «du». Die Plattform zeigt bei Schweizer/Liechtensteiner Lehrplan-Auswahl automatisch «ss» an – schreibe darum NIE «ss», wo das Deutsche «ß» verlangt.
3. KEIN HTML – nur Markdown in Textfeldern.
4. Bilder: nur https://upload.wikimedia.org/… (oder ganz weglassen). Keine lokalen Pfade.
5. Videos: nur provider "youtube" oder "vimeo" mit reiner Video-ID (keine URLs) – im Zweifel Video weglassen.
6. Jeder Lückentext-Block braucht eine "id" (nicht "quiz"); {{1}}, {{2}} … verweisen 1:1 auf "luecken", jede Lücke kommt genau einmal vor.
7. Alle ids (Blöcke, Aufgaben, Fragen) sind innerhalb des Moduls eindeutig; Quizfragen brauchen zwingend ids.
8. Inhalte müssen fachlich korrekt sein; gib bei "sources" echte, überprüfbare Quellen an und erfinde keine.
Erstelle jetzt ein Modul zu folgendem Thema und Zielniveau:
[HIER Thema, Lehrplan, Stufe/Klasse und gewünschten Umfang beschreiben]